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Vom Wert der ersten Stunde

Immer wieder trifft man in der Literatur und in Ratgebern auf den Hinweis, die erste Stunde des Tages zu nutzen. Und zwar, um dem Tag und sich selbst die Ausrichtung zu geben, die man sich wünscht.

In manchen Lehren wird empfohlen, der Stunde vor Sonnenaufgang beizuwohnen, um die ganz besondere Zeit-Qualität des Neuanfanges zu nutzen. Da ist sicherlich etwas dran. Für mich als Eule allerdings ist es gerade im Sommer nicht dienlich, regelmäßig um vier Uhr aufzustehen. Das verschlechtert meine Tagesqualität rapide 😉 . Hier ist es meiner Meinung nach wichtiger, auf den eigenen Rhythmus zu hören und die erste Stunde dann „einzuläuten“, wenn es am besten passt. Das wird im Sommer anders sein als im Winter, und an Arbeitstagen anders als an freien Tagen.

Die erste Stunde verstehe ich als die Zeit vom Aufwachen an, wann auch immer das ist. Welche Gedanken ich denke, ist entscheidend für die Stimmung, in der ich meinen Tag beginne. Und damit meist auch entscheidend dafür, wie der Tag für mich insgesamt verläuft. Denke ich beim Aufwachen und in der ersten Stunde schon permanent daran, was mich alles an Unangenehmem und Schrecklichem erwartet (Zahnarzt, Chef, langweilige Arbeit, schlechtes Wetter) ist mein Start in den Tag entsprechend unangenehm und schrecklich. So werden sich auch die folgenden Stunden höchstwahrscheinlich entwickeln – das Gesetz der Resonanz will es so.

Ganz anders, wenn meine ersten Gedanken des Tages von Dankbarkeit (für das warme Bett, die erfrischende Dusche, den leckeren Kaffee oder Tee) und Freude für den neuen Tag erfüllt sind. Es sind entspannte Gedanken, und entsprechend entspannt beginnt mein Tag, und so kann er sich auch fortsetzen.

Nehmen Sie sich die erste Stunde des Tages, denken Sie freudvolle, dankbare Gedanken, stellen Sie sich vor, was Sie alles Gutes erfahren werden. Tanzen Sie, meditieren Sie, was immer Ihnen an Wohltuendem für sich einfällt.

Das ist gelebte Burn Out-Prävention!

Entspannte Grüße

Ihre Burn Out-Expertin

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