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Petra


Ich helfe Frauen, den Schlüssel zu ihrem selbstgebauten Gefängnis zu finden. Um aus den Mauern aus Angst und Selbstverleugnung auszubrechen.

  • Warum ich? Ich war diese Frau. Für vermeintliche Sicherheit, emotional und materiell, habe ich immer wieder einen hohen Preis bezahlt. So lange, bis ich die Notbremse gezogen und angefangen habe, mich um meine wirklichen Bedürfnisse zu kümmern.
  • Ich kenne die Angst, morgens nicht mehr aufzuwachen, obwohl ich kerngesund war. Ich kenne das Gefühl, mich selbst nicht mehr zu spüren. Ich weiß, wie es sich anfühlt, enttäuscht, überfordert und von der eigenen Unentschlossenheit genervt zu sein.
  • Wenn jeder Mensch nach seiner wahren Natur lebt und gut für sich sorgt, dann ist für alle gesorgt.
  • Muster in Verhalten und Denkstrukturen entdecken, Widersprüche in Meinungen, Ansichten und im Menschen selber aufspüren – und dann alles miteinander zu versöhnen, ist genau mein Ding.

Was mein Claim „Von der Gefühls-Wildnis zum inneren Garten“ für mich bedeutet

Stress und stressige Situationen gehen mit einem Gefühlschaos einher. Oft, ohne dass ich es bemerke. Eher ist das Gegenteil der Fall: Je mehr ich im Stress bin, umso weniger bekomme ich von meinen Gefühlen mit. Umgekehrt löst auch Gefühlschaos oft Stress in mir aus.

Wie viel angenehmer und lebensfreudiger fühlt es sich dagegen für mich an, innere Klarheit und einen roten Faden zu finden! Wie ein aufgeräumter Garten, in dem ich weiß, was wo wächst, und in dem ich die Übersicht habe.

Viele Jahre lebte ich in einer Gefühls-Wildnis, die ich mir schon lange nicht mehr ansah, weil ich Angst davor hatte. Was lauert wohl hinter der nächsten Ecke? Und so wurde die Wildnis dichter und dichter, das Chaos größer und größer. Ich entwickelte eine Angststörung, Panikattacken, konnte nicht mehr essen, die klassische Burnout-Symptomatik. Dabei wollte ich doch nur auch so geradlinig sein wie all die Menschen, die ich um mich herum sah. Lange dachte ich, etwas sei nicht richtig mit mir. Viel Zeit habe ich damit verbracht, den „Trick“ zu finden, mit dem ich so sein könnte, wie die anderen.

Ich sperrte mich selbst in ein Gefängnis aus Angst und Selbstverleugnung ein. Ich dachte, wenn ich nur die Mauern hoch genug ziehe, wenn ich nur die Erwartungen der Menschen um mich her erfülle und „richtig“ bin, dann bin ich in Sicherheit. Dann werde ich geliebt. Dann kann ich ein gutes Leben haben. Was für ein Irrtum!

Heute habe ich mich damit ausgesöhnt und sehe diese Erfahrungen als großes Geschenk an.

Ich habe verstanden, dass ein großer Teil meiner Probleme direkt oder indirekt mit meiner nicht erkannten Hochsensibilität und meiner Introversion zusammenhingen. Meine Kraftquellen kannte ich nicht bzw. ich wusste nicht einmal, dass es so etwas überhaupt gibt. Ich wusste nicht, dass es ungesund ist, ständig gegen seine eigenen Werte zu leben. Ganz abgesehen davon, dass ich das Wort „Werte“ so schnell fallen gelassen hätte wie eine heiße Kartoffel. “Werte” roch für mich immer nach konservativem Spießbürgertum und Moral, und da wollte ich mich nun wirklich nicht einreihen.

In meiner dunkelsten Zeit jedoch führten mich ständige Überreizung als alleinerziehende Mutter in Lehre, Studium und Arbeit, mit Nebenjobs und höchsten Ansprüchen an mich, meine Beziehungen und mein Output immer tiefer in meine persönliche Wildnis-Hölle, voller Dämonen, schwarzer Löcher und (eingebildeter) Gefahren. Bis schließlich gar nichts mehr ging. Ich, die ich immer alles allein gewuppt hatte, war sogar unfähig, in Begleitung einkaufen zu gehen. Ein Horror!

Besonders deutlich wurde mir diese Zusammenhänge auf der einen und die Kraft der Natur auf der anderen Seite in meiner Ausbildung zur Wildnispädagogin. Plötzlich sah ich überall in der Natur Symbole, die mir Muster, Ängste und Denkweisen in meinem Leben aufzeigten. Mich begeisterte, wie das Draußen-Sein, die bewusste Berührung mit Natur, den Menschen (also auch mich) verändert. Außerdem lernte ich die Wildnis, das Chaos zu schätzen. Denn es zwingt mich, mir klar darüber zu werden, was ich wirklich will. Welche Gedanken will ich denken? Welche Gefühle fühlen? Welche Aktionen tun? Welche Menschen in mein Leben lassen? Was bezwecke ich mit dem, was ich vorhabe? Natürlich kann ich alles wuchern lassen. Wenn ich aber einen Garten haben möchte, bin ich gezwungen, irgendwie einzugreifen. (In diesem Artikel habe ich das genauer beleuchtet: Schneckenalarm.) Ich muss mir Ziel und Zweck des Gartens überlegen. Will ich mich davon ernähren? Will ich mich „nur“ daran erfreuen? Soll er für Tiere und Pflanzen nützlich sein? Wie viel Zeit will ich darin verbringen?

Heute gibt es immer noch Wildnis in mir. Und ich begrüße sie, denn sie ist in jedem Menschen und darf da auch sein. Aber es gibt auch einen großen Anteil Garten, selbstbestimmt, ausgesucht, geordnet. (Und wer meinen echten Garten kennt, weiß, dass ich immer Platz für „wilde“ Ecken habe.)

Es war ein langer Weg des Lernens und der Erkenntnisse, auf dem ich mir auch professionelle Unterstützung durch Therapie und Coaching geholt habe. Vieles erfuhr ich aus Büchern, später auch dem Internet, und im Austausch mit anderen. Dies war sehr mühsam und mit Umwegen verbunden. Heute unterstütze ich andere Menschen dabei, ihre innere Wildnis zu lichten und in einen blühenden Garten zu verwandeln. Denn es muss nicht 20 Jahre dauern.

Manchmal verschicke ich Briefe. Nicht zu oft und nicht zu lang. Wenn du ab und zu von mir lesen magst, Tipps, Termine, Themen, dann melde dich zu meinem Newsletter an.

Was Kunden über mich sagen

Ich komme völlig niedergeschlagen und hilfesuchend zu dir und du „zauberst“ es einfach weg! Mit Gesprächen, die sich so leicht anfühlen! Am Ende unseres Gesprächs fühle ich mich richtig gut und weiß wieder, was ich will. Trage ein tolles Gefühl in mir. Du bist echt toll. Vielen Dank dafür.Martina Wild
Das Coaching hat mir geholfen, Sorgen über die Zukunft zu relativieren und erste Pläne in eine neue „Zukunft“ zu entwickeln. Außerdem haben mir die Gespräche geholfen zu erkennen, wie ich bin, welche Bedürfnisse ich habe und diese mehr zu respektieren. Katharina F.

Mein Ebook “13 + 1 Regeln, sich richtig gut Stress zu machen” beschreibt auf humorvolle Weise, wie du dein Stresslevel schnell deutlich erhöhen kannst – und im Umkehrschluss, wie du Stressauslöser erkennst und minimierst. Du findest es für aktuell 7,50 € im Online-Versand.

Fun Facts :-) Was nicht jeder über mich weiß.

  • Ich beherberge eine Truppe Laufenten in meinem Garten – Schneckenpolizei, Eierlieferanten und Spaßbringer.
  • Eine Zeitlang besaß ich einen zum Wohnmobil umgebauten alten Post-LKW . Mit dem fuhr ich mit und ohne meinen Sohn in Deutschland herum und und erkundete altvertraute und ganz neue Gegenden. Besonders hatten es mir die Küsten in Nord (die ich schon kannte) und Ost (die neu für mich waren) angetan.
  • Als Kind wollte ich Tierärztin für Großtiere werden. Mein großes Vorbild war der Landtierarzt Dr. James Herriot aus dem Buch „Der Doktor und das liebe Vieh“.
  • Bio war im Abitur meine – mit großem Abstand – schlechteste Note. Heute bin ich Diplom-Biologin.

das Formale – Berufsbiographie

Als Auszubildende zur Industriekauffrau im amerikanischen Weltkonzern IBM lernte Petra Manthey die wirtschaftlichen Zusammenhänge großer Unternehmen von der Pike auf.

Im Studium der Biologie an der FU Berlin entdeckte sie die vielfältigen Formen, durch die das Leben sich ausdrückt. Sie legte ihren Schwerpunkt auf die Ökologie, da sich hier viele verschiedene Themengebiete bündeln. Als Diplom-Biologin arbeitete sie lange selbständig als freie Dozentin für Ökologie und Gesundheit, als Lehrerin in der Erzieher-Ausbildung und konzipierte und betreute Bildungsurlaube.

Die Kraft der Natur auf die menschliche Seele erfuhr Petra Manthey in der Ausbildung zur Wildnispädagogin. Sie gründete daraufhin eine Wildnisschule mit dem Schwerpunkt Teamentwicklung, um diese Erfahrungen weiterzugeben.

Und als psychologische Beraterin schließlich bringt sie alles zusammen und unterstützt andere Menschen dabei, ihrer eigenen Natur gemäß entspannt zu leben und zu arbeiten. Sie berät zu den Schwerpunkten Selbstfürsorge, Stressmanagement, Hochsensibilität und Berufsorientierung.

Manchmal verschicke ich Briefe. Nicht zu oft und nicht zu lang. Wenn du ab und zu von mir lesen magst, Tipps, Termine, Themen, dann melde dich zu meinem Newsletter an.

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