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Wie du dir mit deinem Selbstbild den ganzen Tag versaust –

– oder auch gerade nicht 😉

Heute bin ich ziemlich f***up. 

Keine Ahnung, ob es am Vollmond liegt, (deswegen) zu wenig Schlaf, gestern zu viele Menschen um mich herum, fallender Luftdruck, oder was auch immer.

Jedenfalls bin ich den ganzen Tag migränig unterwegs. Alles zu hell, zu laut, zu viel.

Früher hätte ich versucht, trotzdem zu funktionieren. Weil ich das Bild von mir hatte, dass ich immer alles (alleine) schaffen muss. Dass ich in jeder Lebenslage zuverlässig sein muss. Niemanden enttäuschen darf, egal, wie es mir geht. Und ich fand das normal. 

Mein Selbstbild war das einer Frau, die niemals krank ist, die niemals depressiv ist, die niemals Angst hat. Wenn sie sich nur genug anstrengt. Also, eigentlich gibt es sie nicht 😅 Und niemand durfte merken, dass es anders war. Denn ich dachte, alle sehen mich so. Und das machte mich stolz (weil ich dachte, es macht mich aus). Deswegen durfte die Oberfläche keinen Kratzer bekommen.

Hatte natürlich keine guten Auswirkungen.

Dummerweise war es mir auch nicht bewusst. So ist das mit dem Selbstbild: bevor du beginnst, bewusst wahrzunehmen, was da eigentlich in dir abläuft, handelst du nach unbewussten Bildern, Paradigmen, Glaubenssätzen. Und wunderst dich womöglich, warum die Dinge nicht so laufen, wie du es vermeintlich doch willst. 

Heute tue ich an so einem Tag nur, was nötig ist bzw. was mir gut tut.

(Kennst du schon meine Wohlfühlliste? Dafür habe ich auch eine kleine Vorlage als PDF)

Zum Beispiel meine Kursteilnehmerinnen online betreuen. (Die sind so toll, dass es eine reine Freude ist, für sie da zu sein!) Dazu ein bisschen Routinesachen, bisschen aufräumen, viel Aus-dem-Fenster-starren. Schlafen. Denn ich habe viel mehr als früher das Bild von mir, dass ich die Frau bin, die gut für sich sorgt. Klappt nicht immer und nicht ständig, denn auch ich laufe zu bestimmt 90% auf Autopilot, wie wir alle. 😅

Allerdings ändere ich Stück für Stück das Bild, das ich von mir habe, in das Bild, das ich von mir haben möchte. Das Zauberwort heißt: BEWUSST. Deswegen scheint mir immer noch nicht jeden Tag die Sonne aus dem Po. Jedoch – ich gehe viel gelassener und gnädiger mit mir um. 

Meine Kursteilnehmerinnen haben in dieser Woche einige Aufgaben bekommen, um sich und ihrem Selbstbild auf die Schliche zu kommen. So können sie Energie freisetzen, die sie sonst zum Beispiel für unbewusste Denkschleifen verbrauchen. Und es gab schon einige berührende AHAs für sie 😍

Setz dich doch auf die Warteliste für die nächste Runde Level Up your Energy.

Wie ist das bei dir? Welches innere Bild, welche inneren Stimmen tauchen bei dir auf, wenn es dir mal nicht gut geht? Und wie handelst du dann? Und wie fühlt sich das an?

teile, wenn es dir gefällt :-)

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