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Neues Jahr – neues Glück!?

Jahresmotto 2021

Mein Motto des Jahres 2021

Nun ist das neue Jahr schon wieder eine Woche alt! Da wird es Zeit, dass ich dir ein großartiges, fulminantes, super-duper schönes, glückliches und entspanntes 2021 wünsche! 😀🥳🐷🍀💚

Gerade sitze ich am Fenster mit Blick in den Garten und schaue den ersten Schneeflocken in 2021 zu, wie sie langsam zu Boden sinken. (Schnee ist hier in unserer Ecke eher selten, daher fasziniert es mich immer wieder sehr.)

Winterlandschaft

Und ich frage mich: Wie geht es dir in diesem neuen Jahr? Wie bist du gestartet? Oder hast du vielleicht gar nicht das Gefühl, gestartet zu sein, weil der Jahreswechsel für dich nicht relevant ist? Dann hast du vielleicht auch keine konkreten Wünsche und Ziele für 2021.

Ehrlich gesagt bin ich in dieser Hinsicht ambivalent. Einerseits kann ich mit dem Gedanken nicht viel anfangen, dass im neuen Jahr nun plötzlich alles viel besser und ganz anders wird. Nur weil wir einem menschengemachten Kalender folgen? Na, ich weiß nicht.

Andererseits lädt die Jahreszeit mit ihrer Dunkelheit und Kälte auch zum Rückzug ein, und damit zu Reflexion und dem Ausmalen von Neuem. Und kollektiv nutzen wir dieses Datum auch schon sehr lange jedes Jahr wieder für einen „inszenierten“ Wechsel, so dass ich mich dieser Energie auch nicht komplett entziehen kann.

Gute Vorsätze – ja oder nein?

Und so mache ich mir keine Liste mit „guten Vorsätzen“, und ich stecke mir auch keine hehren Ziele, was ich in diesem Jahr nun (endlich) alles erreichen will.

Denn mit den guten Vorsätzen ist es doch oft so, dass es beim Vorsatz bleibt. Oder man fängt voller Enthusiasmus und wirklich gutem Willen an, und dann geht einem recht schnell die Puste aus. Was bleibt, ist ein Gefühl von Versagen und „wieder nicht geschafft“. Das will ich mir ersparen 😅

Aber ich spüre in mich hinein, wie ich mich zum Beispiel in diesem Jahr fühlen will. Welche Dinge möchte ich erleben und warum? Und ich habe meinem Jahr auch ein Motto gegeben:

Wort des Jahres 2021

Warum tue ich das, warum vergebe ich ein Wort für das Jahr? Damit setze ich einen Fokus auf die Energie, die ich meinem Jahr geben will. Ein Jahresmotto erinnert mich immer wieder daran, auf Kurs zu bleiben, auch wenn es mal stürmisch wird oder ich im Nebel herumstochere.
Hast du auch so ein Wort für dein Jahr? Und was bedeutet es für dich?

Manifesting the Right“ bedeutet für mich kurz gefasst, dass ich mich in den kommenden Monaten immer wieder darauf besinnen will, was wirklich meine Absicht ist.

Frei nach dem Motto: „Drum überlege, was du dir wünschst, denn es könnte dir gewährt werden!“

Zum Beispiel bei Entscheidungen, die ich treffe. Fange ich mit dieser neuen Sportmethode an, weil sie mir wirklich Spaß bringt? Oder weil sie gerade „in und hipp“ ist? Schreibe ich diesen Blogbeitrag, weil „man das halt im Business so macht“? Oder weil ich dich an meinen Gedanken teilhaben lassen und dich berühren will?

Wir vertrödeln oft so viel Zeit mit Dingen, die gar nicht uns entsprechen und wundern uns dann über das Ergebnis. Oder Nicht-Ergebnis, je nachdem. Ich möchte das für mich verändern. Und mein Motto unterstützt mich dabei. Es steht in meinem Kalender und auf meiner Projekte-Übersicht. So kann ich Entscheidungen, die anstehen, Termine, die ich mache, Aufträge, die ich annehme, immer wieder unter dem Aspekt meines Mottos anschauen: dient es dem, wie ich mich in diesem Jahr fühlen möchte? Dient es der größeren Überschrift? Und zwar beruflich wie auch privat.

Und wie sieht das bei dir aus?

Hast du Erfahrungen mit einem Motto für ein Jahr gemacht? Und wenn nicht: kannst du dir jetzt vorstellen, das einmal für dich auszuprobieren? Oder findest du vielleicht, dass das großer Blödsinn ist? Lass es mich gern in den Kommentaren wissen! 😀

teile, wenn es dir gefällt :-)

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